Greenpeace verängstigt Verbraucher mit falschen Angaben

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GREENPEACE VERÄNGSTIGT VERBRAUCHER MIT FALSCHEN ANGABEN

Presseveröffentlichung von der Deutscher Verband der Spielwaren-Industrie e. V.

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Nürnberg (ots) - 19.12.97

Die Veröffentlichungen von Greenpeace, wonach weichmacherhaltiges PVC-Spielzeug die Gesundheit von Kleinkindern beeinträchtigen könne, sind widerlegt.

Zwei für die Prüfung von Spielzeug akkreditierte Prüfstellen, der TÜV Rheinland sowie die LGA Nürnberg und ein unabhängiges Prüflabor (Dr. Budde, Darmstadt) kommen übereinstimmend und vollkommen unabhängig voneinander zum Ergebnis, daß die von Greenpeace angeprangerte Freisetzung von Weichmachern aus den Spielzeugen bei Prüfung gemäß Empfehlung des BgVV (Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin) in Berlin nicht nachweisbar ist. In Anlehnung an diese Methode hat auch Greenpeace seine eigenen Tests durchgeführt und entsprechend veröffentlicht.

Greenpeace alarmiert die Öffentlichkeit mit der angeblichen Überschreitung des vom BgVV empfohlenen Grenzwertes. In Wahrheit haben die gaschromatografischen Tests, die von den Labors durchgeführt wurden, gezeigt, daß eine Freisetzung von Weichmachern nicht nachweisbar war. Damit ist den Angriffen von Greenpeace gegen die Sicherheit von Spielzeugen der Boden entzogen.

Dr. Platzek im BgVV Berlin, auf die Presseveröffentlichung des BgVV vom 12. Dezember 1997 angesprochen erklärte daß er-seine Empfehlung im Vertrauen auf die Richtigkeit der von Greenpeace veröffentlichten Prüfergebnisse gegeben habe und die Empfehlung natürlich nicht mehr aufrecht erhalten können, wenn die von Greenpeace behaupteten Werte durch so renommierte Prüfinstitute widerlegt seien.

Unter Ausnutzung dieser "Meßergebnisse" ist Greenpeace in ausgewählte Spielwarenfachgeschäfte und Kaufhäuser eingedrungen, hat die Spielzeuge aus den Regalen geräumt und in Demonstrationen die "mangelnde Kinderliebe" von Splelwarenfachgeschäften gegeißelt. Unter diesem Druck haben diverse Einzelhandelsunternehmen den Verkauf der Produkte eingestellt.

Greenpeace legt auch auf wiederholte Nachfrage die endgültigen Prüfberichte nicht vor, mit dem Argument, diese seien - drei Wochen nach Veröffentlichung der Prüfergebnisse - noch nicht fertiggestellt. Mündlich schiebt die Repräsentantin von Greenpeace, Judit Kanthak, der eigenen Veröffentlichung widersprechende Auskünfte über die Prüfmethodik nach.

Solange Greenpeace keine Auskünfte darüber gibt, wie die falschen Ergebnisse zustande gekommen sind, muß davon ausgegangen werden, daß Greenpeace bewußt falsche Informationen veröffentlicht hat. In diesem Fall müßte Greenpeace für den Schaden, den sie der Branche in geschätzter zweistelliger Millionenhöhe zugefügt hat, aufkommen, vorausgesetzt, Greenpeace hätte diese Falschangeben tatsächlich vorsätzlich gemacht.

ots Originaltext: Deutscher Verband der Spielwaren-Industrie e. V.

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Ansprechpartner:

Allgemeines Deutscher Verband der Spielwaren-Industrie e.V.
Dr. Volker Schmid
Tel.: 0711-9765811
ansprechbar: Freitag 19.12.1997 bis 20.00 Uhr

Corinna Printzen
ansprechbar: Freitag 19.12.1997 bis 17.00 Uhr
Tel.: 0911-9496811
danach Mobil: 0172-8531834

Spielzeugsicherheit, Gesundheit, Meßanalytik
TÜV Rheinland
Günther Zibell
Tel.: 0221-8062700

LGA Nürnberg
Dr. Elmar Zeitler
Tel.: 0911-6555715

Produkteigenschaften
PVC und Weichmacher
Wissenschaftliche Bewertung von PVC und Weichmacher
Arbeitsgemeinschaft PVC und Umwelt
Werner Preusker
Tel.: 0228-917830

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Hergesteld: 24. Dezember 1997.
Letzte Änderung: 8. September 1998.

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